Unser Wärmepumpen-Amortisationsrechner hat zwei wichtige Neuerungen erhalten: Er berücksichtigt jetzt die aktuelle Förderrichtlinie, und Sie können erstmals auch eine PV-Batterie in Ihre Berechnung mit einbeziehen. Was sich dadurch für Sie ändert, lesen Sie hier.
Neu: Die aktuelle Förderrichtlinie ist exakt hinterlegt
Seit dem 21. Juli 2026 gilt eine neue Förderrichtlinie für Wärmepumpen. Diese ist jetzt vollständig im Rechner abgebildet, sodass Ihre Förderhöhe korrekt berechnet wird.
Zur Einordnung: Neu sind bis zu 80% Förderung möglich – zusammengesetzt aus der Grundförderung von 30%, einem gestaffelten Einkommensbonus von bis zu 40% sowie einem Geschwindigkeitsbonus. Wie viel davon in Ihrem konkreten Fall zusammenkommt, hängt von Ihrem Einkommen und dem Zeitpunkt des Heizungstauschs ab – genau das errechnet Ihnen der Rechner automatisch und exakt.
Neu: PV-Batterie jetzt mit einrechenbar
Wenn Sie eine PV-Anlage mit Batteriespeicher besitzen oder planen, können Sie diese jetzt zusätzlich in die Berechnung einfließen lassen. So sehen Sie, wie stark ein Batteriespeicher Ihre Amortisation beeinflusst.
Ein wichtiger Hinweis zur Einordnung der Ergebnisse: Während die Förderberechnung auf den exakten, aktuell gültigen Richtlinien basiert, sind die Ergebnisse für PV-Anlage und Batteriespeicher eine Modellrechnung. Sie geben eine gute Orientierung, ersetzen aber keine individuelle technische Planung.
Warum das für Sie wichtig ist
Pauschale Prozentzahlen, wie man sie derzeit häufig liest, sagen wenig über Ihren konkreten Fall aus. Erst wenn Förderung, PV-Anlage und Batteriespeicher gemeinsam mit Ihren individuellen Werten berechnet werden, zeigt sich, wann sich Ihre Wärmepumpe – gegebenenfalls im Vergleich zu einer neuen Öl- oder Gasheizung – tatsächlich amortisiert.
Jetzt testen!
Geben Sie jetzt Ihre Werte ein und prüfen, ob sich eine Wärmepumpe lohnt!